Die Antwort auf diese Frage gibt die Broschüre „Specht mal rein“. Zusammen mit den Infoheftchen wurden 70 Tütchen mit Gurkensamen verschickt.

Mitte April pflanzte jedes Kind die Samen in ein Anzuchttöpfchen, pflegte und beobachtete die keimenden und heranwachsenden Blätter am Fensterbrett.   

Am 4. Mai wurden im Rahmen unseres Maifests die Gurken umgetopft und mit nach Hause gegeben. Nach den Eisheiligen können sie dann ins Freilandbeet…

Wir sind gespannt, ob wir dann wirklich Gurken ernten können.

In der Zwischenzeit lesen wir im Gurkenheft über den Gurkenanbau in Niederbayern, die Ernte und Weiterverarbeitung. Rätsel, Rezepte und weitere Infos gibt’s auch in dem Heft und was es mit dem Sprichwort „Sauer macht lustig“ auf sich hat, wird auch erklärt.

Viel Spaß mit den Gurken!

Wie kommt die Gurke ins Glas?