In der zweiten Miniphänomenta- Woche forschten die Kinder intensiver an einzelnen Stationen. Sie notierten ihre Beobachtungen, skizzierten den Aufbau ihrer Stationen, gaben ihnen einen Namen und versuchten, ihre Beobachtungen genauer zu erklären.
Die Lehrkräfte dienten dabei als Lernbegleiter, die – ganz im Sinn des Konzepts der Miniphänomenta – Lernprozesse bei den Schülerinnen und Schülern anregten, anstatt ihnen fertige Lösungen vorzugeben.

Auch fieberten alle dem Tag der Öffentlichkeit entgegen, zu dem sich am Dienstagnachmittag zahlreiche Ehrengäste angesagt hatten. So konnte Rektorin Susanne Schmidt- Wittkowsky neben den Kindern und deren Eltern auch Doreen Dambacher, die Projektleiterin der Miniphänomenta Bayern sowie Dr. Jutta Krogull, die Geschäftsführerin des Bildungswerks der bayerischen Metallindustrie, begrüßen.

 

Maria Neudecker, die Bürgermeisterin der Gemeinde sowie Schulrat Sebastian Hutzenthaler wurden neben vielen anderen Gästen von den Medienkids herzlich willkommen geheißen. Die Rektorin bedankte sich bei allen Helfern, allen voran den Betreuungsmamas, dem Aufbauteam und dem Elternbeirat, sowie bei allen Sponsoren, insbesondere bei Stefan Pecho von der Sparkasse Velden für die finanzielle Unterstützung.
Mit dem gemeinsamen, selbst verfassten Lied „Mia san de Forscher aus Beichzell“ stimmten die Kinder ihre Gäste schließlich auf die Experimente ein, die dann gemeinsam erkundet wurden. Schon im Laufe der Veranstaltung erklärten sich dankenswerterweise mehrere Eltern bereit, einzelne Stationen nachzubauen und der Schule zur Verfügung zu stellen.
In der zweiten Forscherwoche besuchten auch die Vorschulkinder aus dem Kindergarten Eberspoint sowie Klassen der Grundschulen Bodenkirchen und Velden die Miniphänomenta.

Viel zu schnell waren die zwei Wochen vergangen – die Kinder hätten die Miniphänomenta gerne noch länger im Haus gehabt. Doch am Freitag war es so weit: Gemeinsam mit einigen Eltern wurden die Stationen abgebaut und vom Miniphänomenta- Team abgeholt. Zum Glück werden ja in nächster Zeit einzelne Stationen nachgebaut und das Forschen geht weiter!

Und wer weiß? Vielleicht finden sich sogar noch weitere bastelwillige Eltern und Sponsoren…

Experimentieren ohne Ende – das Forschen geht weiter!