Corona hin oder her – das Lesen lernen und üben wir trotzdem. Und wer fleißig liest und arbeitet, hat natürlich Hunger und sich eine Belohnung verdient. Da wir unser traditionelles Buffet zum Lesefrühstück nicht durchführen können, entschieden sich die gastgebenden Eltern aus der 4. Klasse wieder für die Müsli- Variante. So bekam jedes Kind zur Pause seine bestellte, individuelle Müsli-Obst- Mischung unter Einhaltung aller Hygienevorschriften direkt an den Sitzplatz geliefert.

Die Kinder der 1. Klasse übten mit den Leserutschen und im Tandem. Mit der Geschichte „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ und einem Adventslesespaziergang kamen die Kinder schon in vorweihnachtliche Stimmung.

In der 2. Klasse gab es eine Lesewerkstatt, in der an Stationen verschiedene Leseformate und -techniken geübt wurden.

Lesetechnik stand auch in der 3. Klasse auf dem Programm. Neben dem Erlesen von Arbeitsaufträgen galt es zungenbrecherische Mammutwörter in der Geschichte der Schneeseekleerehfee zu bewältigen.

Die 4. Klasse nutzte die Laptops und arbeitete im Oriolus-Leseprogramm.

Erst lesen, dann frühstücken