Seit wann nutzen die Menschen das Rad? Wer gilt als der Erfinder des ersten Autos? Gab es tatsächlich schon Elektroautos im letzten Jahrtausend?

Diesen und weiteren Fragen zur Geschichte von Rad und Automobilen gingen die Kinder der 3. Klasse im Rahmen der Technikwochen nach. Noch viel interessanter als die theoretischen Informationen und Fotos aus der Vergangenheit war dann allerdings die Praxix: das selbstständige Entwickeln und Bauen von Fahrzeugen aus Alltagsmaterialien.

Dosen, Schachteln, Eierkartons, Kronkorken, Deckel, Korken, Zahnstocher, Strohhalme,… alles, was in Küche, Werkstatt und Mülltonne zu finden war, stand zur Verfügung. Benötigt wurden jeweils Karosserie, Achsen und Räder, um ein fahrtüchtiges, stabiles und schön gestaltetes Fahrzeug zu entwickeln.

Nach Materialsichtung und Planung ging es ans Basteln und das war gar nicht so einfach. Immer wieder wurde besprochen, getestet, verbessert und umgebaut, bis schließlich jeder ein Fahrzeug zur TÜV- Prüfung vorstellen konnte.

 

Mit einer Testfahrt auf der schrägen Rampe wurden alle Gefährte geprüft und bewertet. Über die Mindestkriterien hinaus bauten einige Junior- Ingenieure Luftballonantriebe, Beleuchtungen, lenkbare Achsen, Sonnendächer, Sitze mit Sicherheitsgurten, Kofferraum oder Laderampe.

 

 

Zu besichtigen sind die Superfahrzeuge in der Aula auf der Treppe zum Dachboden.

Der Autosalon ist geöffnet bis Mitte Mai.

Fahrzeugbauer