2 Jahre ist es her, dass die „Miniphänomenta“ zu Besuch an der GS Pauluszell war. Über 50 Stationen zum Staunen, Experimentieren und Forschen waren in Schulhaus und Turnhalle aufgebaut. 2 Wochen lang konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit Phänomenen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich beschäftigen. Auch die Vorschulkinder und Klassen aus Nachbarschulen nahmen das tolle Angebot in Anspruch. An einem Tag der offenen Tür wurde das Projekt den Eltern, Vertretern der Gemeinde, des Schulamtes und der ansässigen Betriebe vorgestellt. Sogar das Regionalfernsehen brachte einen Bericht im Niederbayern- Journal.

Ziel der Öffentlichkeitsarbeit sollte u.a. auch sein, Sponsoren und tatkräftige Eltern zu gewinnen. Möglichst viele Stationen zum Verbleib an der Schule sollten nachgebaut werden, um ein langfristiges Forschen der Kinder zu ermöglichen. Mit Ende der Projektwochen gingen wir jedoch in den coronabedingten Lockdown und alle weiteren Aktionen lagen auf Eis.

Nun- 2 Jahre später- bauten wir erneut Miniphänomenta – Stationen in der Turnhalle auf und weckten auch bei den Kinder der Klassen 1 und 2 das Experimentierfieber. Die von Eltern zwischenzeitlich gebauten Stationen wurden mit Leihgaben der GS Landshut- Berg ergänzt, so dass den Schülerinnen und Schülern über 20 Stationen zur Verfügung standen.

Mit einem gemeinsamen Bautag, an dem nun noch weitere Stationen ergänzt werden, wollen wir unsere Ausstattung noch aufstocken. Den kleinen Forschern stehen dann langfristig ausreichende Objekte zur Verfügung, um nach Lust und Laune zu experimentieren und vielleicht sogar jährlich Miniphänomenta- Tage durchzuführen.

Miniphänomenta 2.0